„Im vergangenen Jahr waren wir an 22 Wochenenden und drei Feiertagen auf Streife. Dabei haben wir in rund 700 ehrenamtlichen Dienststunden 23.800 Kilometer zurückgelegt“, blickt Thomas Keck, der Kreisfachdienstleiter des Fachdienstes Motorrad im Oberallgäu (im Foto 3. v.re.), auf das vergangene Jahr zurück. Das Fahrertraining zum Saisonbeginn, die Maschinenpflege, Sanitätswachdienste bei größeren Veranstaltungen sowie - als coronabedingte Besonderheit - die Unterstützung beim Betrieb der Antigen-Schnelltest-Station in Burgberg kamen zum Streifendienst dazu. „Unser finanzieller Aufwand lag bei rund 6.500 Euro.“ Dieser wird in nächster Zeit noch größer, denn da das Dienstmotorrad mittlerweile in die Jahre gekommen ist und einen Kilometerstand von 120.000 Kilometer erreicht hat, muss für „Resi“ ein Ersatz beschafft werden. Investitionen wie diese stellen den rein ehrenamtlich getragenen Fachdienst allerdings vor große finanzielle Herausforderungen. „Wir würden uns sehr freuen, wenn Firmen oder Privatpersonen uns bei der Finanzierung des neuen Motorrads oder auch weiterer benötigter Ausrüstung wie zum Beispiel Helmen unterstützen würden. Jeder einzelne Euro ist herzlich willkommen“, so Thomas Keck. Gemeinsam mit seinem Team wünscht er allen Motorradfahrern „eine tolle und unfallfreie Saison. Vielleicht sieht man sich irgendwo auf unseren Allgäuer Straßen.“
Spendenkonto:
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Verwendungszweck: Motorradstreife Oberallgäu